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June 19 2016

Schlauberg
11:33
6488 8c90 390
Reposted fromverschwoerer verschwoerer viaalphabet alphabet
Schlauberg
11:32

Design and Illustration: Joseph Binder. Austria, 1936
Reposted fromalphabet alphabet
Schlauberg
11:31

You can find out who posted an image on Soup if you only have the URL of the image itself

Everytime someone posts an image on soup on twitter, you instantly go "Awwww, I wish I'd know who posted that!"
And rightly so. Well, now you can find out! Just replace the asset-N part in the URL with whatthepost, so for example if you have an URL like http://asset-4.soupcdn.com/asset/2835/0348_44d6_390.png just replace the part before /asset with whatthepost.soup.io like so: http://whatthepost.soup.io/asset/2835/0348_44d6_390.png - and you will be promptly redirected to the original post. But only if the original soup is in privacy mode public, otherwise you'll get an error.
Reposted fromdidyouknow didyouknow viateemu teemu
Schlauberg
11:31
Reposted fromcarfreitag carfreitag viateemu teemu
Schlauberg
11:30
Francuski kelner w polskiej koszulce. Saint Denis 
foto Mateusz Święcicki 
Reposted fromaskman askman viaderdritte derdritte
Schlauberg
11:30
modals
Reposted fromantihec antihec viaalphabet alphabet
Schlauberg
11:28

May 22 2016

Schlauberg
20:41
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Why can't girls code?
Reposted fromSpecies5618 Species5618 viaastrid astrid

May 20 2016

Schlauberg
06:07
9653 02ce 390
Reposted fromwordshaker wordshaker viaastrid astrid
Schlauberg
06:07
Reposted fromSpecies5618 Species5618 viaastrid astrid
Schlauberg
06:06
In Großbritannien gibt es gerade eine Diskussion um eine PwC-Rezeptionistin, die ohne Bezahlung nach Hause geschickt wurde, weil sie keine Schuhe mit hohen Absätzen trug. Das haben bei PwC anscheinend die alten Lustgreise aus der Management-Riege in den Dress Code geschrieben. Und das scheint auch im Moment völlig legal zu sein, so eine Klausel zu haben.
Fefes Blog
Reposted frome-gruppe e-gruppe viaastrid astrid
Schlauberg
06:06
Professor reveals to students that his assistant was an AI all along

To help with his class this year, a Georgia Tech professor hired Jill Watson, a teaching assistant unlike any other in the world. Throughout the semester, she answered questions online for students, relieving the professor's overworked teaching staff. But, in fact, Jill Watson was an artificial intelligence bot. [...]

The system is only allowed to answer questions if it calculates that it is 97 percent or more confident in its answer. Goel found that was the threshold at which he could guarantee the system was accurate. There are many questions Jill can't handle. Those questions were reserved for human teaching assistants. [...]

"A really fun thing in this class has been once students knew about Jill they were so motivated, so engaged. I've never seen this kind of motivation and engagement," Goel said. "What a beautiful way of teaching artificial intelligence."
Reposted fromscience science viaastrid astrid
Schlauberg
06:06
Reposted fromatheism atheism viaastrid astrid

March 24 2016

Schlauberg
22:15
Programming forces us to be so technically correct all the time we often end up forgetting how to be humans.
Your Feelings are Wrong - Speed of Light by Jason Brennan
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January 28 2016

Schlauberg
19:39

"Ich koennte das nicht mehr"


L. ist ein "Wirtschaftsfluechtling", das ist sehr klar. Er hat keinerlei Fluchtgrund nach der Genfer Konvention, auch wenn er natuerlich eine Geschichte erzaehlt (die niemand glaubt weil die Widersprueche so offensichtlich sind).
Ich spreche ihn darauf an (nicht auf seine Geschichte, die verteidigt er mit Zaehnen und Klauen um nicht sein Gesicht zu verlieren, sondern darauf dass er aus wirtschaftlichen Gruenden gekommen ist).
L. bejaht das. L. arbeitet nicht, seine Bildung erlaubt das keinesfalls, er beherrscht nicht mal Grundrechnungsarten ueber den Zahlenraum 10 hinaus.
Ich frage ihn, ob er mal ueberlegt hat, wieder in sein Herkunftsland zurueck zu gehen.
L verneint. Er sagt: "Ich koennte dort nicht mehr leben nachdem ich hier gelebt habe. Selten Strom, oft kein Internet, im Winter keine Zentralheizung, viel Schmutz.
Man kann dort schon leben, aber ich kann es nicht mehr."
Das ist das Dilemma vor dem viele stehen die hoffnungsvoll gekommen sind und jetzt sehen dass ihre Qualifikationen am Arbeitsmarkt nicht reichen.
Reposted fromastrid astrid
Schlauberg
19:39

was wir auch so mitzahlen und was man nicht unterschaetzen darf

sind Verletzungen, die "Sicherheitskraefte" in anderen Laendern den Fluechtlingen zugefuegt haben.
M.s Zimmerkollege ist in Bulgarien mit einem Schlagstock von der Polizei auf den Kopf geschlagen worden, und jetzt blutet er aus dem Ohr und hat Kopfweh.
Das bildgebende Verfahren das notwendig ist um festzustellen was da los ist kann man leider nicht Bulgarien verrechnen.
Und solche Faelle sind nicht selten. In tuerkischen Gefaengnissen wird systematisch misshandelt.
Reposted fromastrid astrid
Schlauberg
19:39

Reaktionen von zwei Kids auf die Obergrenze

@schlingel aber natuerlich auch alle die es lesen wollen:

A (hat Asyl) sagt:
Was soll ich dazu denken? Die Oesterreicher verstehen nicht wie es ist wo zu leben wo man jeden Tag Angst hat dass Verrueckte sich und alles in die Luft sprengen wie in Paris.
Er sagt auch:
Silvester (= die sexuellen Uebergriffe in Koeln) waren schlechte Taten.
Jetzt kommen generell mehr (im Sinn von vermehrt) schlechte Menschen (als Asylwerber) nach Oesterreich.

und M. (hat subsidiaeren Schutz) sagt zur Obergrenze / Richtwert:
"Ja. Das ist eine gute Idee."
Pause
Nachtrag: "Wenn es funktioniert."
Dann schaut er sehr zweifelnd.

Grundsaetzlich bekomme eher _ich_ die Frage was damit gemeint sein kann und was dann bei Person 37. 501 passieren wird.
Reposted fromastrid astrid

January 25 2016

Schlauberg
22:58

Truth through repetition (quote: T. P.)


Die Fluechtlinge haben _ein_ grosses gemeinsames gegenseitiges Tabu:
ihren Fluchtgrund, bzw konkreter: die Angaben die sie vor dem oesterreichischen Staat diesbezueglich machen.

Das ist nur klar, denn wenn ich aus Staat X komme und mein Grund ist, dass ich politisch gegen die Gruppe N aktiv war, dann will ich hier keine Probleme mit Anhaengern von N. Und ueberhaupt gar wenn ich vom Islam wegkonvertiert bin! (Die wenigen die dazu stehen haben ein echt, echt schweres Leben hier, mitten in Europa, und werden kaum bis gar nicht geschuetzt vom Staat hier)
Leute tun so als waeren sie Moslems, auch wenn sie es laengst nicht mehr sind und nichts vom Islam glauben, um Gewalt zu entgehen. Das ist sehr real.
Weil jetzt aber die Leute mit echtem Fluchtgrund (politisch aktiv, Konvertierung, Beziehung gegen den Willen ihrer Clans) diesen Grund verbergen, gibt es unter denen ohne echten Fluchtgrund den Eindruck, _alle_ wuerden nur G'schichtln drucken.
Und das fuehrt dazu, dass jemand, der vom Gericht als nicht glaubwuerdig eingestuft wird, beleidigt ist: wieso wird seinem Maerchen weniger geglaubt als dem (aus seiner Sicht) Maerchen des Zimmernachbarn?
Ich habe es erlebt, dass Leute ihre Geschichten halb und halb selbst glauben nach einer Weile (truth through repetition). Nicht wenn sie mit Leuten aus ihrem Land sprechen, aber wenn sie mit OesterreicherInnen reden verteidigen sie fieberhaft ihre erfundene Story. Das wird zu einer Art Frage der Ehre.

Es ist extrem schwer, diesen Leuten zu vermitteln dass sie keine Fluechtlinge im Sinne der Genfer Konvention sind, andere aber schon. Denn ich darf nicht sagen: dein Sitznachbar ist ein echter Fluechtling, er ist vom Islam konvertiert, das hiesse naemlich, den zum Paria zu machen. Detto darf ich nicht erklaeren dass Leute politisch aktiv waren oder "unmoralische" sexuelle Beziehungen gehabt haben.

Fuer alle ohne Fluchtgrund im Sinne der Genfer Konvention wirkt daher die ganze Asylsache willkuerlich und gluecksbasiert. Und sie versauen aber durch ihre depperten Geschichten die Glaubwuerdigkeit von Menschen die dringend Asyl braeuchten aber nicht _beweisen_ koennen dass es sich in ihrem Fall tatsaechlich so verhaelt wie es sich verhaelt.
Sie finden das nicht ungerecht. Das ganze wird als Lotterie betrachtet, allenfalls noch als etwas wo man eher gewinnt wenn man sich mit OesterreicherInnen gutstellt.
Daher die scheinbar undankbaren Reaktionen die man immer wieder in Medien sehen kann, wenn jemand kein Asyl bekommen hat. Das kann man auch schon erleben wenn Leute subsidiaeren Schutz statt Asyl bekommen. Subsidiaerer Schutz heisst, for all practical intents and purposes, eh de facto das gleiche wie Asyl, man darf arbeiten, bekommt einen Pass mit dem man reisen kann, wird nicht abgeschoben. Aber selbst da sind die Leute dann beleidigt weil sie _nur_ subsidiaeren Schutz bekommen haben und nicht den huebschen roten oesterreichischen Konventionspass.

Reposted fromastrid astrid
Schlauberg
22:58

die Obergrenze / der Richtwert

@schlingel wollte wissen was ich dazu meine.

Es ist ein bisschen so: ich bin selbst ratlos (und finde es gut manchmal ratlos und sich dessen bewusst zu sein, Leute die immer alles beantworten koennen uebersehen zu viel imho)
Aber hier ein Versuch:
Es wollen definitiv mehr Menschen kommen als geht.
In den "Fluchtlaendern" werden rund 80 Millionen Menschen pro Jahr geboren. Allein in Afghanistan wird jedes Jahr eine halbe Million Burschen 15.
Auch wenn wir ganz, ganz viele Menschen aufnehmen ist irgendwann ein Punkt erreicht wo es nicht mehr gehen wird. Da sind wir noch nicht, und die jetzt genannte Zahl von 37.500 ist auch nicht diese Zahl. Aber grundsaetzlich koennen wir nicht jedes Jahr 80 Millionen Menschen aufnehmen.

Was ich sehe:
Es kommen Menschen ohne Bildung.
Es kommen Menschen mit erheblichen, wirklich starken psychischen Problemen (im Sinne des ICD 10) - teils einfach der Herkunftsgesellschaft geschuldet, teils aber auch Krieg oder Verfolgung.
Wir haben keine Strategien damit umzugehen ausser sie alle in der Mindestsicherung zu lassen bis sie sterben.

Heinsohn sagt: beim derzeitigen System braucht es nur Krieg in einem Land und alle dort werden rechtlich zu Fluechtlingen (bei uns). Und Krieg in noch mehr Laendern ist nicht unwahrscheinlich. Was dann?

Ich bin absolut dagegen dass jetzt an den Grenzen in Mazedonien / Slowenien nur noch Kriegsfluechtlinge durchgelassen werden. Das ist irre. Jene, die nicht aus Kriegsgebieten kommen sondern sich in Regimen politisch betaetigt haben kommen jetzt nicht mehr rein, und sorry, aber das sind die ersten denen ich Platz und Schutz geben will.

Ich plaediere dafuer, Minderheiten reinzuholen, und zwar gezielt: Homosexuelle, AtheistInnen, KonvertitInnen, ethnische Minderheiten aus den Lagern, unterdrueckte Frauen, Behinderte, chronisch Kranke denen dort, wo sie sind, nicht geholfen wird.

Dann wuerde ich es erleichtern, Leute reinzuholen die verwandt sind mit Fluechtlingen die schon da sind und die hier eine Ausbildung abgeschlossen haben und berufstaetig sind. Aus zwei Gruenden: a) weil die sonst weiter die ganze Last des Familienerhalts allein tragen muessen b) weil es ein Zusatzincentive ist dazu dass jemand eine Ausbildung durchzieht.

Es ist halt so: im Moment gilt bei der Flucht das Recht des Staerkeren, und bei sowas gewinnen tendentiell die jungen starken Maenner die ein bisschen Geld im Hintergrund haben.
Wenn wir Minderheiten reinholen gleichen wir das ein bisschen in Richtung Gerechtigkeit aus, und es wuerde die Situation bei der Integration stark verbessern: die wollen naemlich in eine mittel/westeuropaeische Gesellschaft! Die schaetzen was hier ist und unterstuetzen es und tragen es mit und wollen sich einbringen und beitragen. Die muss man nicht "bekehren" und aufklaeren und und!
Im Moment trauen sich die aber in den Fluechtlingsgruppen kaum den Mund aufzumachen aus Angst vor den anderen.

Ich bin gegen Grenzschliessung. Ich bin dafuer, an den Grenzen sehr genau alle zu registrieren (wer sich gefragt hat warum .at die Fingerabdruecke die es abnimmt nicht ins Schengen-Fluchtsystem speisst sondern nur in die Polizeidatenbanken: wenn wir ins Schengenfluchtsystem speissen wuerden duerften wir niemand mehr in ein anderes Land weiterlassen, dh niemand duerfte mehr nach .de). Also alle registrieren, mit Fingerabdruecken, damit sie zumindest als existent registriert worden sind, auch wenn sie dann untertauchen. Und dann: mehr Anerkennung in der Erstinstanz, denn so wie es jetzt ist koennen wir uns die auch sparen wenn da eh nur negative Bescheide rauskommen ausser bei den Syrern. Ich meine in den Faellen wo eh klar ist dass am Ende und nach teurem Verfahren subsidiaerer Schutz rauskommen wird.
Und dann, unbedingt, Wege finden abzuschieben.
Jeder soll reinduerfen und einen Antrag stellen, aber bei einem negativen Bescheid soll dann auch Ausreise die Konsequenz sein.

Was ich auch gut faende waere, wenn erhaltene Mindestsicherung aus Zeiten ohne Ausbildung (!) spaeter zurueckgezahlt werden muesste. Ganz langsam und zumutbar, aber zurueckgezahlt. Zu viele tun nichts weil sie aus so autoritaeren Strukturen kommen dass sie hier auch nichts tun ohne Druck. Klar, man koennte ihnen auch Sozialpaedagogen zur Seite stellen, damit sie kleinschrittig und ueber Jahre lernen, eigenverantwortlich zu entscheiden, aber ich sehe nicht wie das personell gehen soll.

Das fast wichtigste aber finde ich: alle Frauen, ausnahmslos, alle Frauen ausserhalb eines Wochenbetts, verpflichtend in Deutschkurse mit verpflichtenden Pruefungen bis B2 erfolgreich abgelegt wurde, sonst Strafzahlungen, beinhart. Im Moment gehen ganz viele nicht (oder nur in die gut gemeinten aber wegen der dort herrschenden Fluktuation in bezug auf Spracherwerb sehr ineffektiven "Mama lernt Deutsch" Kurse) in Kurse mit dem Hinweis auf Kinderbetreuungspflichten. Das darf nicht sein. In konservativen Strukturen erziehen fast ausschliesslich die Muetter die Kinder, und diese Muetter muessen Deutsch koennen um fuer die Kinder partizipieren zu koennen. Ungebildete Muetter ziehen ungebildete Kinder gross. Und _das_ wird uns auf den Kopf fallen.

Hundstorfer hat zumindest mit der jetzt startenden Ausbildungspflicht bis 18 einen Anfang fuer all die in Oesterreich daheim eingesperrten Maedchen gemacht, aber es ist zu wenig.

Ich hoffe das beantwortet ein bisschen Deine Frage.
Reposted fromastrid astrid

April 17 2015

15:23
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